Wir sind nun schon zwei Wochen in Indonesien und die Zeit vergeht wie im Fluge. Die Tauchbasis ist auf Lembeh, Nord Sulawesi, eine grosse Insel südlich von Mindanao. Auch hier taucht man primär über schwarzen oder weissen Sand, unterbrochen von kleineren Korallenblöcken, aber die Guides sind eher auf mittelgrosse Tiere wie Oktopus und Seepferdchen fokussiert. Da das Resort nur über ein Boot erreichbar ist, lebt man hier in einer relativ engen Gemeinschaft mit den anderen Gästen: Essen am langen Tisch zum Beispiel. Am Anfang fanden wir es eher schwierig in eine bestehende Gruppe zu kommen, aber dann hatten wir schöne Gespräche mit einem jüngeren Pärchen auf Weltreise.
Zuerst einige Fotos vom Resort, das sich nicht verändert hat seit wir die 2 Monate am Anfang der Pandemie hier verbracht hatten. Sogar der Tauchguide ist noch derselbe.
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Blick von unserem Cottage
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Unsere deutschen Mit-Taucher
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Und nun einige Tiere, die wir unter Wasser angetroffen haben:
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Die Coconut-Oktopusse mag ich am liebsten. Hier haben wir ihm Muscheln als Geschenke mitgebracht, die er inspiziert. Leider waren sie zu klein, sodass er in seinem Bambusrohr blieb. .JPG)  |
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Ambon Scorpionfish
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Wir fanden nur wenige Nacktschnecken
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dafür umso mehr Seepferdchen

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auch dieses Zwerg-Seepferdchen
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| Anglerfisch |
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| eine grosse Sepia |
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Orang untan im Kleinen: eine Orang utan Krabbe
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der seltene Rhinopia Skorpionfish
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dieser grosse Slipper-Lobster auf dem Nachttauchgang
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Heute reisen wir weiter in die Hauptstadt Manado und morgen früh um 6 fliegen wir nach Ambon für weitere Tauch-Abenteuer.
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